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Energie tanken in der Natur

Lassen Sie sich faszinieren von der Kraft aus der Natur. Spüren Sie die Energie oder fühlen Sie sich einfach nur wohl an diesem Ort? Auf dem Naturlehrpfad "Grotzliweg" finden Sie ausgewiesene Orte um Energie aufzutanken. Seien Sie neugierig und bleiben Sie einen Moment stehen an einem der 12 Kraftorte. 

Hochplateau Fürenalp

Das Hochplateau Fürenalp strahlt angenehm kräftig, nicht zu wenig und auch nicht zu viel. An allen Plätzen können Sie bedenkenlos verweilen. Besonders kraftvoll sind die Hundschuft, der Spitzigstein und die Steinformation "Unter dem Egge". 12 verschiedene Kraftorte sind markiert und meist nur wenige Schritte vom Naturlehrpfad "Grotzliweg" entfernt.

Kraftorte im Winter

Im Winter hüllen sich die Kraftorte in ihr strahlend weisses Schneegewand. Nehmen Sie die erhöhten Kräfte beim Spazieren und Schneeschuhlaufen wahr – ein Erlebnis für sich. 

Wanderroute Kraftorte

Nach dem Besuch auf der Sonnenterrasse wandern Sie dem Grotzliweg entlang vorbei an interessanten Karststeinformationen welche zum grossen Gummstein führt.

Verweilen Sie beim Spiegel- und beim Panoramaseeli und beenden Sie die Kraftortwanderung auf der Hundschuft.

Start und ZielBergrestaurant Fürenalp
Länge Rundweg3.4 km
Höhendifferenz150 m (1780 bis 1930 m ü.M.
Dauerca. 1.5 Stunden
Teilstrecke (Obere / Untere)ca. 45 Minuten
Kraftorte Grotzliweg

Die 12 Kraftplätze
a) Terrasse Bergrestaurant
b) Schärphi mit Ameisenhügel
c) Karstplatte bei kleiner Quelle
d) Karstwand über Doline
e) Gupf mit Spannortblick
f) Steinformation Unter dem Egge
g) Bänkli Hintersti Egge
h) Gummstein
i) Spiegelseeli
k) Panoramaseeli
l) Spitzigstein
m) Hundschuft
Prospekt Kraftorte PDF
Hinweistafen Kraftort PDF

Terrasse Bergrestaurant

Über der steil aufragenden Fürenwand thront das Berggasthaus Fürenalp mit seiner sonnigen Terrasse. Seit Sommer 1979 besteht die kleine Luftseilbahn, die Sie bequem entlang der spektakulär abfallenden Felswand auf 1850 m.ü.M. bringt. Oben angekommen, geniessen Sie in Ruhe Terrasse, Kaffee oder mehr und die freundliche Bedienung. Schnell bemerken Sie die ruhige, familiäre Atmosphäre. Man kennt sich und man nimmt den Gast als Gast wahr - ein gutes Gefühl. Wenn Sie längst hätten aufbrechen wollen, fällt Ihnen auf, dass es sich mehr als angenehm sitzt auf dieser Terrasse. Die Energien laden ein zum Verweilen, sie sind leicht erhöht, aufbauend und entsprechen damit einem sanften Ort der Kraft, was Sie als angenehm empfinden dürften. Werfen Sie, bevor Sie wandern, einen Blick auf den Steingarten, der sich bei der Aussentreppe befindet.

Schärphi mit Ameisenhügel

Der Kalkstein mit seinen Einkerbungen, den Moospolstern und den Hauswurzen zieht sich bis in den Weg hinein. Bleiben Sie für einen Moment stehen und nehmen Sie seine Kräfte wahr. Diese sind erhöht und aufbauend. Interessant ist der Unterschied zum Standort des Ameisenhügels gleich unterhalb des Weges. Hier ist die Kraft nicht erhöht und die Schwingung ist auch nicht aufbauend, denn Ameisen sind im Gegensatz zum Menschen sogenannte Strahlensucher. Hier wird Ihnen klar, wie kleinräumig sich die Kräfteverhältnisse in der Natur verändern und abwechseln. Die Ameisen bevorzugt dieselbe Strahlung wie die Katze. Für den Menschen wäre diese Strahlung auf die Dauer nicht gesund.

Karstplatte bei kleiner Quelle

Eine weitere Karstplatte macht mit erhöhter Kraft auf sich aufmerksam. Verweilen Sie und nehmen Sie sich Zeit, die Struktur des weichen Gesteins zu studieren und gleichzeitig die aufbauenden Kräfte aufzunehmen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich Vegetation und Stein miteinander arrangieren. Gehen Sie wenige Schritte weiter, entdecken Sie auf der oberen Wegseite eine kleine Quelle. Auch sie ist kräftig, wenngleich ihr Wasserausstoss minim ist. Die Vegetation verrät Ihnen den Quellort, sehen Sie ihn?

Karstwand über Doline

Hier fällt Ihnen die Karstwand über einer gut verwachsenen, kleinen Doline auf. Als Doline (slawisch: dolina, „Tal“) oder Karsttrichter bezeichnet man eine Senke, eine Eintiefung des Geländes von runder oder elliptischer Form in einem Karstgebiet. Die Dolinen auf der Fürenalp weisen einen Durchmesser von wenigen Metern auf. Sie entstehen durch Verwitterung des Kalksteins an der Oberfläche. Wussten Sie, dass der Durchmesser grosser Dolinen einige hundert Meter betragen kann?
Von erhöhter, aufbauender Kraft ist die Karstwand, die sich über der Doline befindet. Nehmen Sie die Kräfte vom Wanderweg aus über das Auge auf.

Gupf mit Spannortblick

Ein kräftiger, Grotzli bewachsener Gupf buhlt mit der wunderbaren Aussicht auf den Spannort um Ihre Aufmerksamkeit. Im Sommer gehört er zum Weidegebiet und ist eingezäunt. Die Natur erscheint lebendig-bewegt, Sie erkennen es an den Wuchsformen der Grotzli, die nicht nur von Wind und Wetter, sondern auch von den Energien geprägt sind.

Steinformation Unter dem Egge

Das Gebiet Unter dem Egge ist ein Trockenstandort von kantonaler Bedeutung. Gehen Sie die wenigen Schritte vom Weg zu den Kalksteinen hoch und bewundern Sie die Flora. Die Energie ist hier höher, vergleichbar mit dem Spitzigstein, den Sie im Bereich der Hundschuft finden werden und der Hundschuft selbst. Setzen Sie sich einen Moment auf den Stein und bewundern Sie die unterschiedlichen Pflanzen, die je nach Jahreszeit blühen. Der Ort gibt Ihnen viel Kraft und Sie meistern den weiteren Weg, der jetzt aufsteigt, im Handumdrehen.

Bänkli Hintersti Egge

Sollten Sie es lieben, nicht am Ende der Welt zu sein, dafür müssten Sie den Weg in Richtung Ober Ziebeln einschlagen, sondern die Welt einfach ein wenig für sich zu haben, legen Sie beim Bänkli Hintersti Egge einen kleinen Halt ein. Hier sitzen Sie an einem angenehmen Ort der Kraft.

Gummstein

Der grosse Steinblock, von den Einheimischen Gummstein genannt, dient den Tieren als Wetterschutz. Stellen Sie sich in seinen Schutzbereich und spüren Sie. Fühlen Sie das sichere und beruhigende Gefühl, das sich einstellen kann, wenn Sie sich an den Steinblock anlehnen? Da jeder Organismus individuell auf natürliche Kräfte reagiert, probieren Sie am besten aus, wie Sie ganz persönlich reagieren. Sie können sich auch auf das Bänkli setzen und die erhöhten Kräfte dieses sanften Kraftortes samt der wunderbaren Aussicht geniessen.

Spiegelseeli

Im Spiegelsee spiegeln sich die gegenüberliegenden Berge, beginnend mit der steilen Titlis Ostwand über Grassengrat, Bärenzähn, Klein und Gross Spannort bis hin zum mächtigen Schlossberg. Sie finden eine Panoramatafel vor Ort. Die Kräfte hier sind erhöht und aufbauend, Sie stehen an einem angenehmen Ort der Kraft. Hier lohnt es sich, das perfekte Spiegelfoto zu schiessen. Lassen Sie sich Zeit und spielen Sie mit Objekt und Bild. Vielleicht mögen Sie es gar exotisch und stellen bei Ihrem nächsten Besuch Ihre Staffelei auf?

Panoramaseeli

Dem Weg um die Hundschuft folgend gelangen Sie zum kleinen Panoramseeli. Auch hier sind die Kräfte leicht erhöht und aufbauend. Über die Wasseroberfläche, die fast mit dem Himmel verschmilzt, haben Sie einen wunderbaren Blick hinunter ins Tal und auf Engelberg mit dem Benediktinerkloster. War Ihnen bekannt, dass die Abtei bis ins 17. Jahrhundert ein Doppelkloster war? Im Jahre 1615 übersiedelte die Frauengemeinschaft ins Kloster St. Andreas im nahen Sarnen.

Spitzigstein

Hier hören Sie das beruhigende Rauschen der zahlreichen Bergbäche wie Lägerenbach, Räzelistöcklibach, Rundstöcklibach, Grassenbach, etc. Der interessant geformte und halbseitig bewachsene Spitzigstein schwingt mit hohen und aufbauenden Energien und markiert den Durchgang einer Kraftlinie. Ihre Verwendung liegt im breit gefächerten Gebiet der Kraftleitung, der Kommunikation und des GPS. Gebraucht wurden diese Kräfte in vor- und frühchristlicher Zeit und gerieten in den letzten Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten in Vergessenheit. Vielleicht mögen Sie den Stein besteigen? Sie können seine Energie auch einfach über das Auge aufnehmen.

Hundschuft

Hier auf der Hundschuft, dem fantastischen Aussichtspunkt, dem Engelberg zu Füssen liegt, schliessen Sie Ihren Kraftortrundgang ab. Auch hier sind die Kräfte hoch und aufbauend, vergleichbar mit dem Spitzigstein. Was der Name Hundschuft bedeutet, ist nicht geklärt. Sie sehen jedoch auf der anderen Talseite den Hundsbach vom Galtiberg in die Tiefe stürzen. Treten Sie zum Holztisch mit Kreuz und nehmen Sie entspannt die Kräfte dieses starken Kraftorts wahr.

Alles strahlt. Sie, die Pflanzen, die Luft und auch der Boden. Für die Bestimmung eines Kraftortes wird die Erdstrahlung auf ihre Intensität und Qualität hin untersucht. Die Strahlungsintensität eines Kraftortes ist gegenüber anderen Plätzen erhöht, die Qualität ist aufbauend und lebensförderlich.

Bedingt durch die unterschiedliche Schichtung und die verschiedenen Materialien des Bodens variieren Intensität und Qualität der Erdstrahlung. Starke Plätze können sich kleinräumig mit schwachen oder schlechten abwechseln.

Forschungsstelle Kraft- und Kulturorte Schweiz

Dr. Andrea Fischbacher hat die 12 Kraftorte entlang vom Grotzliweg entdeckt und dokumentiert. Bei einem zweiten Besuch hat sie den "Quellenweg Dagenstal" und die "Stäuber-Wanderung" aufgespührt. Sie ist Leiterin der Forschungsstelle Kraft- und Kulturorte Schweiz.

Wir danken Ihr für die angenehme Zusammenarbeit.

Prospekt und Unterlagen

Bei der Talstation Fürenalp finden Sie den Prospekt Grotzliweg mit der Uebersichtskarte und den Erklärungen der Kraftorte. Der Prospekt der Kraftorte ist nachstehend online als PDF erhältlich. Ebenfalls sind die einzelnen Hinweistafeln als PDF verfügbar.
 

Kraftorte Grotzliweg Prospekt

Kraftorte Grotzliweg Hinweistafeln

Kraftorte Gesamt: Grotzliweg, Qullenweg Dagenstal, Stäuber-Wanderung